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15. Mai 2019: Gewässer rund um Giethoorn (NL)

 

Am 15. Mai haben Andreas, Silvie und ich (Franky) uns auf den Weg nach Holland gemacht. Da sich sonst niemand für die am Sonntag geplante Fahrt gemeldet hatte, haben wir unser Vorhaben auf den Mittwoch verlegt: Dann ist es auf den Seen viel ruhiger!

Das Wetter spielte auch vorbildlich mit und so hatten wir eine wunderschöne Tour durch ein malerisches System von Kanälen, kleinen und großen Seen und Ortsdurchfahrten.

Wir sind an einem kleinen Strand an der Belter Wijde aufs Wasser gegangen. Da kann man gut parken und kommt gut aufs Wasser. Von hier sind wir ein Stück über die Belter Wijde, dann durch einen kleinen Kanal nach Belt Schutsloot gefahren. Weiter ging es über die Ahrenberggracht wieder über die Belter Wijde und dann über einen Kanal zum Schöpfwerk, wo wir umtragen mussten. Arbeiter dort machten uns darauf aufmerksam, dass sowohl das Befahren des Kanals, als auch das Betreten des Schöpfwerksgeländes nicht erlaubt sei. Sie gestatteten uns jedoch dieses eine Mal hier Pause zu machen und umzusetzen, das war sehr nett. Ist doch gut, wenn man Holländisch spricht! Nach der Pause ging es über den Vollenhoeverkanaal in den malerischen Hafen des kleinen Städtchens Blokzijl, wo wir die Gelegenzeit zum Schleusen nutzen und danach ausstiegen und einen Rundgang durch die wunderschönen Gassen machten. Von Blokzijl ging es über das Noorderdiep und den Valse Trog zum Giethoornse Meer und von dort durch die Bouwersgracht nach Dwarsgracht.  Das ist ebenfalls ein wunderschöner kleiner Ort, mit vielen wunderschönen Häusern und Gärten direkt am Wasser. Hinter Dwarsgracht legten wir am Kanu-Rastplatz unsere letzte Pause ein, worauf wir gestärkt den Heimweg über die Beulaker Wijde und die östliche Belter Wijde bis zu unserem kleinen Strand antraten. Auf den offenen Seen kam uns der Wind schräg von vorne und die ans Boot klatschenden Wellen machten deutlich, dass Kajaksport Wassersport ist. Am schlimmsten war das letzte Stück von der Beulaker Wijde über die östliche Belter Wijde entlang der Straße. Hier wurden die Wellen vom Steinwall zurück geworfen und sorgten für ein ordentliches Kabbelwasser.

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